GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Thu, 14 Nov 2019 10:03:32 +0100 Thu, 14 Nov 2019 10:03:32 +0100 TYPO3 EXT:news news-33 Thu, 07 Nov 2019 14:38:36 +0100 Amtierender Kreisvorstand im Amt bestätigt https://www.gew-limburg.de/home/details/33-amtierender-kreisvorstand-im-amt-bestaetigt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e874c254d01ad3732da3d91b01cad172 Informatives Referat über Digitalisierung in Schulen und Wahlen zum neuen KV im Mittelpunkt der diesjährigen Hauptversammlung. Kinder und Jugendliche erwerben ihr Wissen über die Welt nicht mehr primär in der Schule, sondern durch soziale Netzwerke, Lernplattformen, Online-Lexika, usw.  .... Um überleben zu wollen, muss Schule sich neu positionieren und weiterentwickeln."
Rainer Wiederstein,
rainerwiederstein.de

In einem eindrucksvollen Referat schilderte Rainer Wiederstein, Leiter des Medienzentrums Limburg, die gravierenden Folgen der Digitalisierung, die alle Lebensbereiche der modernen Gesellschaft durchdringt und auch vor den Schulen nicht haltmacht. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich Lehrer/innen noch mit dem Umgang eines 16mm-Filmprojektors vertraut machen mussten, um zu "besonderen" Anlässen den Unterricht mit Filmen anzureichern. Dowmload von Filmen oder smarte E-Tafeln sind aber nur winzige Bausteine in der digitalen Welt, in denen heutige Schülergenerationen aufwachsen, und die Lehrerinnen und Lehrer hätten noch gar keine rechten Vorstellungen davon, wie sie den digital veränderten Wahrnehmungsstrukturen ihrer Klientel überhaupt begegnen sollen. So konzentrierte sich der Referent vor allem auf die Gefahren, die das Internet für die Kids darstellt: Cybermobbing, Pornografie, Ego-Shooter, Fake-News, sind nur einige Stichworte, mit denen sich Schule befassen muss. Wie man diesen neuartigen Heruasforderungen am besten begegnet, konnte der Referent in der Kürze der Zeit kaum vermitteln. Fest steht in seinen Augen, dass der Ausbau der Hardware an den Schulen eher als drittrangig anzusehen ist. An erster Stelle dagegen stehe die umfassende Weiterbildung der Lehrer/innen und die Erarbeitung verbindlicher Konzepte zur Medienbildung, wofür viel mehr Mittel bereitgestellt werden müssten als in den Ausbau der Geräte. Ein Computerraum sei im Grunde so überflüssig wie vor wenigen Jahren noch eingerichtete Sprachlabore.

Im Anschluss an das überaus beeindruckende Referat ehrte der Vorstand des Kreisverbands langjährige Mitglieder, stellte den Tätigkeitsbericht der vergangenen 12 Monate vor. Es erfolgte der Kassenbericht sowie der Bericht der Kassenprüfer, in dem der Schatzmeisterin Ingrid Hoin-Radkovski für die korrekte Kassenführung und die anschauliche Darstellung der Einnahmen und Ausgaben ausdrücklich gedankt wurde. Einstimmig wurden Vorstand und Schatzmeisterin entlastet, worauf die Neuwahl des Vorstandes erfolgte. Die bisherigen Mitglieder des GV stellten sich erneut zur Wahl, und da es keine Gegenvorschläge gab, erfolgte die Wahl im Block. Die einzige Änderung besteht darin, dass Sibylle Herfurth im Vorsitzendenteam nun durch Daniela Pfeiffer ersetzt wird. Als Grundschulreferentin bleibt Sibylle dem Vorstand jedoch erhalten. Alle anderen Mitglieder bleiben in ihren bisherigen Funktionen.

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Aktuelles
news-31 Thu, 07 Nov 2019 14:37:00 +0100 70 Jahre Mitglied der GEW https://www.gew-limburg.de/home/details/31-70-jahre-mitglied-der-gew/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9623152df698760483dc54f1f09f35de GEW-KV Limburg ehrt Karl Ohlemacher während der diesjährigen Hauptversammlung Trotz seines hohen Alters von 94 Jahren ließ es sich GEW-Senior Karl Ohlemacher nicht nehmen, zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 28.Oktober zu erscheinen, um aus den Händen der Vorsitzenden Anna Held die Ehrenurkunde und einen Präsentkorb anlässlich seines Rekordjubiläums in Empfang zu nehmen. In bewegenden Worten blickte er auf seine aktive Zeit im Vorstand des Kreisverbands zurück und rief die Mitglieder dazu auf, der GEW weiterhin die Treue zu halten.

Zwei weiteren Mitgliedern konnte zum fünfzigjährigen Jubiläum gratuliert werden: Wieland Buchner und Wolfgang Ritter.

Leider nicht erscheinen konnten die folgenden Jubilare, deren Treue zur GEW aber nicht unerwähnt bleiben sollen:
60 Jahre: Christa Jung
55 Jahre: Christa Gabler
50 Jahre: Lisel Schorr, Klaus Kraft,
40 Jahre: Marianne Schober-Wick

 

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Aktuelles
news-32 Thu, 07 Nov 2019 13:39:21 +0100 Gewerkschaftler auf den Spuren der Römer unterwegs an der Mosel https://www.gew-limburg.de/home/details/32-gewerkschaftler-auf-den-spuren-der-roemer-unterwegs-an-der-mosel/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=88446f03d0d1a9dff2b58b9f0b2a4ad7 Eine Zeitreise hat 26 Mitglieder der GEW Oberlahn und Limburg am 19. und 20.Oktober 2019 bis in die Antike geführt. Auf der Fahrt entlang der Mosel führte zunächst ein Abstecher ins Mittelalter. Von Interesse war die über achthundertjährige Geschichte der Burg Eltz mit ihrer einzigartigen Architektur, die alle denkbaren Baustile bis ins 17. Jahrhundert repräsentiert. Ihre historischen Einrichtungen und die berühmten privaten Schatzkammern wurden bei einer Burgführung lebendig vorgestellt. Schon die kleinen Wanderungen zur Ritterburg, auf einem 70 Meter hohen Felskopf in einem malerischen engen Seitental der Mosel gelegen, und zurück zum Waldparkplatz waren ein Erlebnis.

Auch die sich später anschließende Führung durch das Weingut Rademacher in Cochem war ein Streifzug durch Jahrhunderte der Geschichte des Weinanbaus in den Steilhängen des Moseltals. Die Winzerfamilie informierte besonders über die heutigen modernen Formen des umweltschonenden Weinbaus, die Besonderheiten der Klimaverhältnisse in den idealen Schiefer-Verwitterungsböden und über neue Erkenntnisse zum fachmännischen jährlichen Rebbeschnitt.

In den Kellern und bei der obligatorischen Weinprobe erfuhren die Lehrer, in der Mehrzahl eigentlich erfahrene Pensionäre, noch viel Neues über das Abpressen der Trauben und über die Bedeutung langsamer Gärprozesse. Eine Wissenschaft für sich, spürten die Zuhörer, besonders die Feinheiten bei der Herstellung von Wein, Sekt und Spirituosen, laut einem römischen Sprichwort „ein Geschenk der Götter“.

Nach Weiterfahrt im Reisebus und Ankunft in einem Trierer Hotel nahe dem Wahrzeichen von „Augusta Treverorum“, der Porta Nigra, stand auch mancher Moselwein auf den Tischen des Restaurantes, in dem in gemütlichen Runden der erste Tag seinen kulinarischen Abschluss fand. Bei der Reise in die Vergangenheit am zweiten Tag kam die Reisegruppe an neun Unesco-Welterbestätten der ältesten Stadt Deutschlands vorbei. Die Porta Nigra zum Beispiel gilt als das am besten erhaltene Stadttor nördlich der Alpen, von den Römern vermutlich als „Mainzer Tor“ bezeichnet und erst seit dem Mittelalter als „Schwarzes Tor“.

Vorbei ging es an Römerbrücke, Konstantin-Basilika, Amphitheater oder den Barbarathermen. Die Kaiserthermen und der Trierer Dom standen im Mittelpunkt längerer Erkundungen und der fachkundigen Vorträge einer ungewöhnlich gut vorbereiteten, flexiblen Stadtführerin mit umfassendem Hintergrundwissen. Sie erhielt zu Recht anhaltenden Beifall am Ende des verlängerten Rundgangs.

Den Abschluss bildete ein Besuch des Karl-Marx-Hauses. Vor allem die Lehrer für Politik und Geschichte waren angetan von der modernen Form der Präsentation des Lebens und Wirkens eines berühmten Philosophen und Revolutionärs, der die Welt nicht nur erklären, sondern verändern wollte und bis heute dafür Begründungen liefert.

Jürgen Weil

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Aktuelles
news-30 Tue, 20 Aug 2019 10:28:35 +0200 Esther Bejarano & Microphone Mafia https://www.gew-limburg.de/home/details/30-esther-bejarano-microphone-mafia/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5046de8fb2f4732dd6891769af0afa73 18.Oktober 2019, 19:30 im Bürgerhaus Elz: Eine Auschwitz Überlebende und eine Rap-Band, präsentiert vom Verdi.-KV Limburg, mit Unterstützung des GEW-KV Limburg und dem DGB. JETZT GRATIS-KARTEN SICHERN!  Esther Bejarano ging durch die Hölle von Auschwitz und Ravensbrück, ihre Kinder Edna und Joram konnten und können den ungebrochenen Antisemitismus in der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft am eigenen Leibe spüren. Seit vielen Jahren treten die Bejaranos mit zwei anderen Musikern als Gruppe „Coincidence“ auf. Ihr Programm „Lider far´s Leben“ besteht zu einem Teil aus Liedern in jiddischer Sprache, die in den Ghettos und KZs entstanden sind.
Darin drückt sich Esther Bejaranos Herkunft, Geschichte und Selbstverständnis als Jüdin aus. Der zweite Teil des Programms beschäftigt sich mit der Gegenwart: Ausgrenzung, Rassismus, Gewalt und Krieg werden anhand von Stücken von Bertold Brecht, Nazim Hikmet oder Mikis Theodorakis thematisiert.
Die Texte werden im Original vorgetragen, mindestens acht Sprachen – neben deutsch – bringen die beiden Bejarano-Frauen bei ihren Auftritten zu Gehör: jiddisch, hebräisch, ladino, russisch, romanes, türkisch, griechisch und englisch, manchmal kommt noch spanisch oder italienisch dazu. Damit wollen sie ihr Verständnis von Völkerfreundschaft und -verständigung ausdrücken.

Rosario Pennino, Kultu Yurtseven und Önder Bardakci sind typische „Jugendliche mit Migrationshintergrund“: aufgewachsen im Kölner Arbeiterviertel wurden und werden sie zeitlebens mit Rassismus konfrontiert. Ihre Erfahrungen verarbeiten sie in ihren Musikstücken. Seit zwanzig Jahren sind sie als Microphone Mafia unterwegs und rappen auf türkisch, neapolitanisch und Kölsch.

Eintritt nur mit kostenloser Eintrittskarte
Einlass 19 Uhr
Karten gibt es: Im ver.di Büro, Westerwaldstr. 11-113, 65549 Limburg,
nach vorheriger telefonischer Rücksprache unter 06431 284455
oder per Email: verdi-limburg@gmx.de
oder beim KAB Diözesanverband Limburg e.V., Graupfortstraße 5, 65549 Limburg, Telefon: 06431 997 421 , E-Mail: kab@bistumlimburg.de
Auch gegen frankierten Rückumschlag.

Restkarten gibt es am Veranstaltungsort
Flyer

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Aktuelles
news-29 Wed, 05 Jun 2019 13:33:00 +0200 Unterdimensioniert und viel zu vage! https://www.gew-limburg.de/home/details/29-unterdimensioniert-und-viel-zu-vage/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d383300c92cf6ffe3917be222039114b GEW zum Programm „Digitale Schule Hessen“ Pressemitteilung 4. Juni 2019 Die GEW Hessen hält das von der Landesregierung am 3. Juni vorgestellte Programm „Digitale Schule Hessen“ für nicht geeignet, um das versprochene Ziel einzulösen, die „Schülerinnen und Schüler fit für die digitale Welt“ zu machen. Zwar finden sich darin nach Einschätzung der Bildungsgewerkschaft einige geeignete Ansätze, zentrale Fragen bleiben aber ungeklärt. Auch die finanzielle Dimension des Programms hält sie für nicht ausreichend, um die Schulen entsprechend der pädagogischen Anforderungen auszustatten.

Birgit Koch, Vorsitzende der GEW Hessen, äußerte sich wie folgt: „Das Land Hessen will die Bundesmittel des Digitalpakts um 25 Prozent aufstocken. Diese zusätzlichen Mittel sollen aber zur Hälfte den Kommunen aufgebürdet werden, die sich mit 12,5 Prozent an den Kosten beteiligen müssen. Dies wird die vielen finanziell klammen Kommunen als Schulträger vor große Schwierigkeiten stellen.“ Die Vereinbarung zwischen Bund und Ländern schreibt eine Aufstockung der Bundesmittel um 10 Prozent zwingend vor. Der Ankündigung der Landesregierung zufolge sollen die auf Hessen entfallenden Bundesmittel in Höhe von insgesamt 372 Millionen Euro jeweils um 12,5 Prozent vom Land sowie den Kommunen aufgestockt werden. Der so zu erwartende Betrag von 465 Millionen Euro über die Laufzeit von fünf Jahren wird großzügig auf „knapp 500 Millionen Euro“ aufgerundet.

Viele wichtige Umsetzungsdetails bleiben in den Augen der Bildungsgewerkschaft noch ungeklärt. So wies Maike Wiedwald, ebenfalls Vorsitzende der GEW Hessen, auf die offene Frage des technischen Supports hin: „Vor einer Woche haben wir gemeinsam mit der Landesschülervertretung, dem Landeselternbeirat, dem Grundschulverband und dem elternbund hessen gemeinsame Anforderungen an die Umsetzung des Digitalpakts vorgelegt. Wir alle sind uns unter anderem darin einig, dass ein professioneller Support für den reibungslosen Einsatz der digitalen Medien im Unterricht unerlässlich ist. Wie in jedem privaten Unternehmen auch, werden dafür ausgebildete IT-Fachkräfte benötigt, deren Finanzierung auf Dauer sichergestellt werden muss. In der Pressemitteilung der Landesregierung findet sich leider kein einziges Wort dazu, wie dies geregelt werden soll.“

Auf weitere Problemlagen wies Birgit Koch hin: „Es ist ein Unding, auch hinsichtlich des zwingend zu beachtenden Datenschutzes, dass für Lehrkräfte in Hessen nach wie vor weder ein Dienstgerät noch eine dienstliche E-Mail-Adresse sichergestellt ist. Auch hierzu findet sich leider Nichts in der Ankündigung. Die erwähnte landesweite Lernplattform wurde uns bereits im Vorjahr angekündigt. Die Kolleginnen und Kollegen würden nun gerne wissen, wann diese kommt und wie genau sie genutzt werden kann.“

Foto: Digitalstock, bet noire

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news-28 Wed, 22 May 2019 13:26:00 +0200 Rückwirkende Auszahlung der Tariferhöhung 2019 https://www.gew-limburg.de/home/details/28-rueckwirkende-auszahlung-der-tariferhoehung-2019/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=156d463ed6df3c8d1af782671334c3d8 Auskunft des Innenministeriums: Mit Juli-Bezügen ausgezahlt Hinweis für Beamt_innnen Mit dem Tarifabschluss 2019 zum TV-Hessen Ende März haben das Land Hessen und die Gewerkschaften eine rückwirkende Entgelterhöhung zum 1. März 2019 um 3,0 Prozent (bzw. um 4,5% in der Stufe 1 in allen Entgeltgruppen), mindestens um 100 Euro monatlich vereinbart.

Nach Auskunft des Innenministeriums wird die Entgelterhöhung rückwirkend mit den Juli-Bezügen zur Auszahlung gebracht. Sofern bis zu diesem Zeitpunkt  die redaktionellen Tarifverträge noch nicht unterschrieben sein sollten, erfolgt die Auszahlung mit dem Hinweis „unter Vorbehalt“ in der Bezügeabrechnung.

Der hessische Landtag hat am 18. Juni 2019 beschlossen, den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst in Hessen (TV-H) zeitgleich und systemkonform auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen.

Dies bedeutet, dass sich rückwirkend zum 1. März dieses Jahres die Bezüge um 3,2 Prozent erhöhen.

Damit wäre eine rückwirkende Auszahlung der Besoldungserhöhung ebenfalls Ende Juli möglich.

Tarifrunde 2019

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news-27 Tue, 07 May 2019 11:10:31 +0200 KV Limburg besucht weitere Schulen https://www.gew-limburg.de/home/details/27-kv-limburg-besucht-weitere-schulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2fff2d1f8e7acd7024f794af19089695 Die Termine wurden aktualisiert. Der KV freut sich auf weitere Einladungen in diesem Schuljahr. Sehr geehrte Schulleitungen, liebe Personalratsmitglieder, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der Limburger Kreisvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lädt mit seiner Aktion:

GEW VOR ORT

ein, die Schulen des Kreisverbandes abwechselnd zu besuchen und sich mit interessierten Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

Sehr gern würden wir jeweils am

Montag, 27.05.2019 von 14.30 - 16.30 Uhr (Adolf-Reichwein-Schule, LM)

Montag, 17.06.2019 von 14.30 – 16.30 Uhr (Astrid-Lindgren-Schule LM)

Montag, 19.08.2019 von 14.30 – 16.30 Uhr (Taunus-Schule Bad Camberg)

Montag, 23.09.2019 von 14.30 – 16.30 Uhr (PPC – Schule, LM )

zur „Sprechstunde“ in die Schule kommen, um mit Ihnen und euch über Erfreuliches oder auch "Knackpunkte und Sorgenkinder" des Schulalltags ins Gespräch zu kommen. Natürlich stehen wir auch darüber hinaus Rede und Antwort!

Wir sind 7 Kolleginnen und Kollegen und bräuchten "nur" ein freies Räumchen. Wenn der jeweilige Termin passt, wäre ich dankbar für eine kurze Rückmeldung!

Bitte informieren Sie den Personalrat und Ihr Kollegium mit Aushang dieses Schreibens – vielen Dank!

gez. Anna Held, Vorsitzende des GEW-KV Limburg

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Aktuelles
news-26 Mon, 06 May 2019 10:10:57 +0200 Wir sind mehr: „Es ist wie ein Friedensfest“ https://www.gew-limburg.de/home/details/26-wir-sind-mehr-es-ist-wie-ein-friedensfest/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6463fd60e479eab53328ab9fe21f0066 25. Mai 2019. Am Tag vor der Europawahl stellte sich ein breites Bündnis mit Kunst und Kultur gegen Rassismus und Ausgrenzung Limburg. Von Heike Lachnit, HL-Journal

Die Gründe, warum die Menschen am Samstag auf dem Europaplatz waren, waren sehr vielfältig. Die Menschen wollen weiterhin in einem freien, bunten und toleranten Land leben. Die Demokratie soll gestärkt werden. Es wurde der Wunsch geäußert, dass die Rechten nicht mehr werden. Ebenso war zu lesen, dass wir das Lieben nicht verlernen. Sie möchten zeigen, dass Europa die Zukunft ist und wir alle gemeinsam auf einer Welt leben. Und immer wieder war zu lesen, dass die Verfasser der Nachrichten für Frieden, Demokratie und Toleranz sind. Auch wünschten sich die Teilnehmer, dass sichtbar wird, wie viel Gleichgesinnte es in Limburg und Umgebung gibt und das Bewusstsein für Europa steigt.
Eine Hauptorganisatorin war Jutta Lippe, welche die Idee zu diesem Event hatte. Sie hatte eine große Sache mit ihren Mitstreitern auf die Beine gestellt und wirkte dennoch absolut locker. Ihr war die Freude richtig anzusehen und zwischendurch platzte es aus ihr heraus: „Es ist wie ein Friedensfest.“ Bereits 11 Uhr war der Europaplatz gut gefüllt. Den ganzen Tag gab es ein reges Kommen und Gehen. Nach „4 Zimmer, Küche Bad“ unterhielten auch „Lost`N`Found“, „Morje is Freidaach“, „Hanne Kah“, „David Fachinger“ sowie „Keep Digging“ die Besucher. Viele Aktionen wie die „EIS“-Aktion von "Demokratie leben" oder Spielen für Toleranz bildeten einen Raum für Begegnungen.

Der ausführliche Bericht von dieser Veranstaltung ist online im "HL-Journal" zu lesen.

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news-24 Tue, 26 Mar 2019 12:59:33 +0100 Zweitägiger Ausflug nach Trier https://www.gew-limburg.de/home/details/24-zweitaegiger-ausflug-nach-trier/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=028b7dec4c59124d57b39cd4ff4dace4 Unterhaltsame Zeitreise des GEW-KV Limburg und Oberlahn 19./20.Oktober | verbindliche Anmeldung bis spätestens 30. März. Infos zu Programm und Kosten:  Eine unterhaltsame Zeitreise nach Trier über Burg Eltz und Cochem – mit Weinprobe!
Samstag/Sonntag, den 19. / 20. Oktober 2019

Programm: Samstag, Start nach Wunsch: 9 oder 10 Uhr, Weilburg, Kirmesplatz; oder Limburg 9:30 oder 10:30 ab Bahnhof Südseite. Die genauen Abfahrtszeiten und Haltepunkte werden noch bekannt gegeben.
 Führung Burg Eltz
 Cochem; Besichtigung Weingut Rademacher + Weinprobe
 So.: Stadtführung zu den weltberühmten Trierer Baudenkmälern incl. Kaisertherme
 Karl-Marx-Haus – Museums-Führung
 Spätnachmittag Heimreise

Kosten: 179,- / 169,- (ab 30 Tln.) incl. Weinprobe / Besichtigung Weingut Rademacher!
Im modernen Nichtraucher-Fernreisebus mit Klimaanlage, WC, Bordküche, Kühlschrank…
Kostenbeispiel (bei 30 Tln. wie 2018): Im DZ 169,- € / im EZ 30,- Zuschlag, also: 199,- €
Für GEW-Mitglieder (50% Ermäßgung) im DZ also: 84,50 € / im EZ + 15,00 = 99,50

Zur Planung: Bitte meldet euch verbindlich an bis 30. März, telefonisch oder per Mail an: 
Jürgen Weil: Joh.-Gutenberg-Str. 13, 65606 Villmar, Tel.: 06482-4829; Mobil: 0160 5081229; E-Mail: jweilvillmar@web.de
 DZ - mit wem? (Eventuelle Nicht-GEW-Mitgliedschaft dabei angeben) Oder EZ–Wunsch)

Einladung mit Programm

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Aktuelles
news-23 Tue, 05 Mar 2019 10:46:39 +0100 Pensionierte Lehrer lernen das Selterswasser-Original kennen https://www.gew-limburg.de/home/details/23-pensionierte-lehrer-lernen-das-selterswasser-original-kennen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=591ab7d3b667ee0aef5c9d663f91e848 Norbert Zabel hat 25 Seniorinnen und Senioren der GEW-KV's Oberlahn und Limburg das Selterswassermuseum in Niederselters vorgestellt. Zabel, ehemaligeer Lehrer und Exbürgermeister von Selters/Taunus, gilt als Initiator des einzigartigen Industrie- und Kulturdenkmals in Niederselters, seit 2001 im Besitz der Gemeinde. Er berichtet 25 interessierten pensionierten Lehrerinnen und Lehrern, dass mit 6,7 Millionen Euro aus Fördertöpfen der BRD, der EU und des Landes Hessen die Jugendstilgebäude umfassend renoviert und umgestaltet werden konnten. Aus der alten Lagerhalle werden ein Museum, zwei Gesellschaftsräume und eine Kinderkrippe, im ehemaligen Bürogebäude wird das Gemeindearchiv untergebracht. Im Außenbereich entsteht ein großzügiger Park. Vor allem der Brunnentempel aus 1907 ist ein Blickfang, heute der Ort, wo die Selterser Bürger für zwei Euro im Monat sich vier Kisten Wasser als "Haustrunk" abzapfen können. 

Die Gewerkschaftler um ihre Sprecher Maxi Ritter (Hadamar) und Jürgen Weil (Villmar) genossen  den Haustrunk, die "köstliche Arznei", das Selterswasser aus dem "berühmtesten Gesundbrunnen Deutschlands", wie es von Ärzten schon im 16. Jahrhundert genannt und später von Kurgästen, darunter auch Goethe, und Wasserhändlern geschätzt wurde. Es galt als Heilmittel gegen Lungenkrankheiten, Asthma, Nieren- und Blasenleiden.

Die historischen Dokumente und Exponate der Erfolgsgeschichte seit 1536 wurden besonders von den Hobbyhistorikern Norbert Zabel und dem kürzlich verstorbenen Eugen Caspari zusammengetragen und werden im Museum anschaulich präsentiert. Jürgen Weil dankte im Namen der applaudierenden Zuhörer Norbert Zabel für seine lebendige über zweistündige Darstellung kompakter historischer Erinnerungen. Die Frage "Sekt oder Selters?" war an diesem Ausflugstag für die Senioren in der GEW einstimmig beantwortet: Selters! (jw

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